Digitalisierung in der Branche:
Konsumgüter & Handel

Stimmung in der Branche

Kein Haushalt bleibt von Ausgaben für Konsumgüter verschont. Unterschieden wird hierbei zwischen Verbrauchsgütern, wie zum Beispiel Lebensmittel und Hygieneprodukte und Gebrauchsgütern, wie etwa Bekleidung und Einrichtungsgegenstände. Im Jahr 2018 gaben deutsche Privathaushalte knapp 1,68 Billionen Euro für Konsumgüter aus. Als Spitzenreiter entfielen dabei 391 Milliarden Euro auf Wohnung, Energie und Wasser, was etwa 23,3 Prozent der Gesamtausgaben entspricht. 297 Milliarden Euro wurden in den Bereich Nachrichten und Verkehr investiert (17,7 Prozent). Lebensmittel und Tabakwaren kosteten die Deutschen etwa 235 Milliarden Euro (14 Prozent) und Einrichtungsgegenstände sowie Haushaltsgeräte kamen auf einen Anteil von knapp 114 Milliarden Euro (6,8 Prozent). Insgesamt waren die privaten Konsumausgaben um ein Prozent höher als im Vorjahr.

123 Mrd. €
Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel im Jahr 2018 in Deutschland
14.390
Passanten pro Stunde - Belebteste Einkaufsstraße in Deutschland in 2018: Zeil (Frankfurt)
> eine Billion €
Umsatz technischer Konsumgüter weltweit in 2018
+0,4 %
Veränderung des Bruttoinlandsprodukts 4. Quartal 2018 zu 1. Quartal 2019

Digitalisierung in der Branche:
Konsumgüter & Handel

Vom Einzelhandel zum Online-Markt

Was früher noch die Tante-Emma-Läden waren, wurde in den 1970er Jahren von den heutigen Supermärkten und Discountern abgelöst. Nun stehen diese wiederum vor einem Wandel. Was auf anderen Gebieten bereits gang und gäbe ist, macht sich langsam auch im Bereich Lebensmittel und Haushaltswaren breit. Dank digitalem Fortschritt wird sich der Markt auch hier zukünftig vom Einzelhandel ins Online-Geschäft verschieben. Rewe Online und Amazon Fresh machen dies bereits vor. Zwar ist die Bereitschaft der Konsumenten, im Internet die Dinge des täglichen Lebens zu kaufen, bisher noch verhalten, jedoch lässt sich bereits jetzt ein Anstieg erkennen. Um den E-Commerce-Umsatz weiter steigern zu können, sind die Unternehmen dazu angehalten, ihre Online-Märkte kundenfreundlicher und serviceorientierter zu gestalten.

Einsatz von Kundendaten und Analysen entscheidend

Digitalisierung bedeutet unter anderem, die Kunden mit Hilfe technischen Fortschritts mehr in den Mittelpunkt zu rücken und die Kommunikation mit diesen zu verbessern. Der Umsatzriese Amazon beispielsweise hat diesen Weg schon lange für sich entdeckt. Durch Sammlung und Analyse von Kundendaten und somit von Wünschen, Bedürfnissen und Neigungen, ist es Amazon schon heute möglich, seinen Kunden personalisierte Angebote zu machen. Das gilt nicht bloß für Amazon Fresh. Auch Produkte wie Amazon Prime oder Amazon Music bedienen sich der selben Verfahrensweise. Insofern hat das Unternehmen hier einen entscheidenden Vorteil. Dem herkömmlichen Einzelhandel blieb diese Möglichkeit bislang verwehrt. Um langfristig am Markt mithalten zu können, steht aber auch den Supermärkten diese Weiterentwicklung bevor.

Einkauf der Zukunft

Das Internet der Dinge bringt ungeahnte Möglichkeiten mit sich. Der Fantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Durch die Nutzung von Kundendaten und eine umfassende Vernetzung zwischen Kunden und Unternehmen wird es zukünftig zum Beispiel möglich sein, dass auch die Geschäfte bereits wissen, was der Kunde braucht und möchte, bevor der Kunde den Laden überhaupt betreten hat. So können maßgeschneiderte Angebote unterbreitet werden. Daneben könnten virtuelle Einkaufszentren bald zum Alltag gehören. Mittels VR-Brillen werden Realität und Virtualität miteinander verschmolzen und den Kunden wird der übliche Gang durch das Geschäft simuliert. Im Ergebnis werden die ausgewählten Produkte automatisch nach Hause geliefert, ohne dass der Käufer auf das Einkaufserlebnis verzichten musste.

Kundenbedürfnisse einbeziehen

Der Wunsch der Konsumenten nach Transparenz und Mitwirkung sollte auch in Zeiten der Digitalisierung nicht außen vor gelassen werden. Durch die technologische Vernetzung können Kunden zukünftig an der Wertschöpfungskette eines Produktes teilhaben und wissen so beispielsweise genau, wo das Produkt herkommt oder wie es hergestellt wurde. Ein Beispiel hierfür sind vollautomatisierte Fabriken oder gar Gewächshäuser, die dazu in der Lage sein werden, relevante Daten etwa an die Smartphones der Kunden weiterzugeben.

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Kundenstories

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