Digitalisierungin der Branche: Automobil

Stimmung in der Branche

Der Bereich des Fahrzeugbaus stellte im Jahr 2018 den größten Industriezweig des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland dar. Mit einem Gesamtumsatz von 428,67 Milliarden Euro hängt die Automobilindustrie den zweitplatzierten Maschinenbau mit einem Umsatz von 232,5 Milliarden Euro deutlich ab. Mercedes-Benz ist dabei Anfang 2019 mit einem Umsatzanteil von 13,5 Prozent der Spitzenreiter unter den Autoherstellern. Es folgen Volkswagen mit einem Anteil von 12,9 Prozent, Audi mit 12,2 Prozent und BMW mit 11,5 Prozent. Die Digitalisierung dieser Branche läuft bereits seit einiger Zeit auf Hochtouren. Unter anderem mit ihrer Hilfe prognostizieren Marktforscher bis zum Jahr 2022 einen Anstieg auf insgesamt etwa 457,4 Milliarden Euro.  

22,1 %
Anteil der Automobilbranche am Umsatz des verarbeitenden Gewerbes in 2018
10,83 Mio.
Fahrzeugen- Volkswagen ist mit dieser Zahl größter Automobilhersteller in 2018
5,6 Mio.
Anzahl der zugelassenen Elektroautos in 2018
77,4 %
Private Haushalte in Deutschland mit mindestens einem Auto in 2018

Digitalisierungin der Branche: Automobil

Stand der Dinge

Während Automobile Anfang des 20. Jahrhunderts noch lediglich als Fortbewegungsmittel genutzt wurden, können die modernen Fahrzeuge deutlich mehr. Mittlerweile ist nahezu jedes Auto dazu in der Lage, sich mit dem Smartphone des Nutzers zu verbinden, um so zum Beispiel Anrufe über die Freisprecheinrichtung zu tätigen oder Musik abzuspielen. Auch existieren bereits verschiedene Fahrerassistenzsysteme, die etwa durch Ultraschall beim Einparken helfen oder durch Analyse des Fahrverhaltens die Müdigkeit des Fahrers messen können. Zudem ist auch das autonome Fahren ohne menschliches Zutun in greifbarer Nähe. Aktuell werden jedoch bei den notwendigen Tests noch Fahrer eingesetzt, die im Notfall die Kontrolle über das Auto übernehmen können.

Die Karten werden neu gemischt 

Im Fokus werden zukünftig nicht länger die Fahrzeuge an sich stehen. Neben der Weiterentwicklung der Elektromobilität sowie der Entwicklung selbständig fahrender Autos und einer digitalen Fabrik stehen vor allem der Kunde und seine Daten im Mittelpunkt. Ziel ist eine vollumfängliche Vernetzung zwischen Herstellern, Händlern und Kunden, aber auch mit Drittanbietern. Dies soll durch die Nutzung der vom Kunden zur Verfügung stehenden Daten realisiert werden. So soll es beispielsweise zukünftig möglich sein, direkt über das Auto bezahlen oder am Nutzerverhalten orientierte Versicherungen abschließen zu können. Auch die Erinnerung an Wartungstermine über Push-Nachrichten oder die automatische Information der nächsten Vertragswerkstatt durch das Fahrzeug bei auftretenden Problemen sind denkbar.

Herausforderung für die Automobilwirtschaft

Da künftig vor allem die Verwendbarkeit der Kundendaten eine Rolle spielen wird, sieht sich die Branche mit neuen Konkurrenten konfrontiert. Unternehmen wie Google oder Apple haben die Datennutzung perfektioniert und strecken ihre Fühler auch bereits nach der Automobilindustrie aus. Da die Hersteller an der Quelle – den Fahrzeugen – sitzen, ist es ihnen noch möglich, die Oberhand zu behalten. Hierfür ist es jedoch erforderlich, Anpassungen in den Produktionsprozessen vorzunehmen und das vorhandene Personal zu überprüfen. Maschinenbauer werden zukünftig zum Beispiel nicht länger ausreichen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Vielmehr wird die Branche verstärkt auf IT-Spezialisten setzen.

So wird es außerdem weitergehen

Durch eine vollständige Vernetzung der Automobile könnte bald auch die Relevanz von Händlern zunehmend in den Hintergrund geraten. Bereits heute informieren Neukunden sich oft zunächst anhand der Websites der Hersteller über die verschiedenen Modelle und Finanzierungs- sowie Konfigurationsmöglichkeiten. In Zukunft werden auch diese Bereiche weiter ausgebaut, um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern. Entsprechend wird in Zukunft der vollständige Prozess des Erwerbs eines Autos online abgebildet werden – von der Auswahl

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